RECHNER · Gesundheit
Schlafrechner
Schlafenszeit oder Weckzeit um 90-Minuten-Schlafzyklen mit 15 Minuten Einschlafpuffer planen, je nachdem welche Tageszeit feststeht.
Formel anzeigen
Methode geprüft:Zyklisches Modell nach Feinberg (1974) und spätere Consumer-Varianten; Einschlaflatenz nach Carskadon & Dement (2005). Nur eine Schätzung – kein Ersatz für klinische Beratung.
Eingaben
Plant den Schlaf um ~90-Minuten-Zyklen plus ~15 Minuten zum Einschlafen. Das ist eine Planungs-Heuristik, keine medizinische Regel.
Ergebnis
Vorgeschlagene Bettzeiten
Vorgeschlagene Bettzeiten: 23:15Die meisten Erwachsenen fühlen sich mit etwa 5 Zyklen ausgeruht.
- {n} Zyklen
- 05:15
- {n} Zyklen
- 03:45
- {n} Zyklen
- 02:15
- {n} Zyklen
- 00:45
- {n} Zyklen
- 23:15
- {n} Zyklen
- 21:45
1,5 h
3 h
4,5 h
6 h
7,5 h (+1)
9 h (+1)
Formel anzeigen
Kein medizinisches Gerät. Anhaltende Schlafprobleme — Schlaflosigkeit, Tagesschläfrigkeit, Schnarchen — gehören in ärztliche oder schlafmedizinische Abklärung.
So funktioniert der Schlafrechner
- Wähle einen Modus: „Aufstehzeit → Schlafenszeiten“ rechnet rückwärts von der Weckzeit; „Schlafenszeit → Aufstehzeiten“ rechnet vorwärts von der geplanten Bettgehzeit.
- Gib die Ankerzeit im 24-Stunden-Format HH:MM ein und wähle 90 oder 120 Minuten pro Zyklus (90 ist die Konvention; 120 ist für Langschläfer gedacht).
- Lies die zyklusweisen Vorschläge im Ergebnis-Panel. Wähle den Slot, der zu deiner Wunsch-Schlafdauer passt.
Häufige Fragen
Ist der 90-Minuten-Schlafzyklus exakt?
Nein. Schlafzyklen variieren je nach Person, Alter und Schlafphase, typisch zwischen 70 und 110 Minuten. 90 Minuten ist der häufigste Mittelwert für die Schlafplanung im Consumer-Bereich; betrachte jedes Ergebnis als Schätzung, nicht als Garantie.
Warum werden 15 Minuten zum Einschlafen addiert?
Die mittlere Einschlaflatenz bei gesunden Erwachsenen liegt bei 10–20 Minuten. Der Rechner enthält einen 15-Minuten-Puffer, sodass „23:00 schlafen gehen“ bedeutet: „um 23:00 im Bett“, nicht „um 23:00 schlafend“.
Kann ich mich für medizinische Entscheidungen darauf verlassen?
Nein. Der Schlafrechner ist ein Planungswerkzeug. Anhaltende Schlafprobleme – Schlaflosigkeit, Tagesschläfrigkeit, Schnarchen – gehören in ärztliche oder schlafmedizinische Beratung.
Beispiele
- Aufstehen um 06:30 – welcher Bettzeitpunkt ergibt fünf volle Zyklen?
- 5 × 90 + 15 = 465 Minuten rückwärts von 06:30, also 22:45. Sechs Zyklen verschieben die Schlafenszeit auf 21:15.
- Schlafengehen um 23:30 – wann sollte der Wecker klingeln?
- Fünf 90-Minuten-Zyklen vorwärts (zuzüglich der 15-Minuten-Latenz auf der Bettseite, nicht der Weckseite) landen bei 07:15; sechs Zyklen bei 08:45.
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